Daten sind der Anfang – Wirkung ist das Ziel - Shifting Minds Staffel 5 Folge 2
Shownotes
Vom Vorstandsbüro zur Nachhaltigkeitsstrategie: Eine Reise durch den Konzern
Kerstin Heinrich ist seit über 19 Jahren bei KUKA – und hat in dieser Zeit fast alles gemacht. Sie startete als Vorstandsassistentin, wechselte zu Investor Relations, übernahm zwischenzeitlich die Konzernpressestelle und verantwortete die Merchant Akquisition. Dass sie heute die Nachhaltigkeitsstrategie eines globalen Konzerns leitet, war kein gerader Weg. Es war ein pragmatischer.
„2017, mit der CSR-RUG, waren wir berichtspflichtig – und dann hieß es: Mach doch den Bericht auch noch schnell mit.“ Was als Zusatzaufgabe begann, wurde zur Berufung. „Es hat richtig viel Spaß gemacht. Seitdem konzentriere ich mich hauptsächlich auf das Thema Nachhaltigkeit.“
Heute ist ihr Team das konzernweite Kompetenzzentrum für Nachhaltigkeit: verantwortlich für Strategie, Zielsetzung, Reporting und die Befähigung von Kollegen weltweit. Organisatorisch angesiedelt ist die Funktion im Finanzbereich – eine Entscheidung, die mit dem wachsenden Einzug von Nachhaltigkeitsdaten in den Geschäftsbericht folgerichtig erscheint und die Heinrich mit ihrer eigenen Biografie ohnehin gut verknüpft.
15.000 Mitarbeitende, 100 Gesellschaften, eine Methodologie
KUKA ist bekannt für seine orangefarbenen Roboterarme, die in der Automobilindustrie Karosserien schweißen. Was viele nicht wissen: Der Konzern ist weit breiter aufgestellt – von der Systemintegration über automatisierte Logistiklösungen bis hin zur Automatisierung im Gesundheitswesen. Rund 15.000 Mitarbeitende, über 100 rechtliche Einheiten, verteilt über die ganze Welt. Für das Nachhaltigkeitsreporting bedeutet das: keine zwei Standorte sind gleich, keine zwei Segmente vergleichbar. Die größte Herausforderung auf dem Weg zum CSRD-konformen Bericht war nicht die Regulatorik selbst – es war die Datenbeschaffung.
Das Unternehmen hat früh reagiert: Die doppelte Wesentlichkeitsanalyse wurde bereits Anfang 2023 durchgeführt. Ein konzernweites IT-System ersetzte Excel-Listen, die bei über 100 Gesellschaften schlicht nicht mehr funktioniert hätten. Einheitliche Methodologien wurden entwickelt, weltweite Trainings angeboten, individuelle Nachfragen geduldig beantwortet. Und weil die Herausforderungen vor Ort höchst unterschiedlich waren, entstand ein wachsendes internes Wissens-Dokument – eine Art kollektives Gedächtnis für Lösungen, die einmal gefunden wurden und beim nächsten Mal schneller abrufbar sein sollen. „Ich kann nur jedem raten, der ähnliche Herausforderungen hat: sehr früh zu starten.“
Der Product Carbon Footprint: Pragmatismus statt Perfektion
Besonders aufschlussreich ist KUKAs Ansatz beim Product Carbon Footprint (PCF). Statt sich im Detail zu verlieren, hat das Team repräsentative Produkte je Traglastklasse analysiert – Stahl, Gussteile, Getriebe, Motoren, Kabel – und auf Basis von Gewichten und Rohmaterialien hochgerechnet. Das Ergebnis: Die Unterschiede zwischen den Traglastklassen sind geringer als erwartet. Entscheidend ist der Materialanteil, nicht die Größe allein.
Hinzu kommt die Nutzungsphase. Ein KUKA-Roboter läuft im Schnitt 15 Jahre beim Kunden. Rechnet man die Energiekosten über diesen Zeitraum zusammen, übersteigen sie häufig das initiale Investment. „Ich war überrascht, dass das oft nicht gemacht wird“, sagt Heinrich. Die Total-Cost-of-Ownership-Perspektive ist im Einkauf vieler Unternehmen noch nicht angekommen – obwohl sie sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch das relevantere Bild zeichnet.
Doch die Daten entfalten eine eigene Dynamik: Vertriebskolleginnen und -kollegen laden Heinrich heute aktiv zu Kundengesprächen ein. „Komm doch bitte mit dazu – der Kunde möchte detaillierte Informationen über Nachhaltigkeit.“ Was einst eine interne Berichtspflicht war, ist zum Wettbewerbsargument geworden.
Überraschende Stakeholder – und ein globales Bild
Wer glaubt, Nachhaltigkeitsreporting sei ein europäisches Phänomen, irrt. Heinrich berichtet von starkem Kundeninteresse in den USA – und von einem China, das schneller aufholt, als viele erwarten. „Seit dem Geschäftsjahr 2025 müssen die großen börsennotierten Unternehmen dort neuen Standards folgen. Es lohnt sich, mal auf die chinesischen Wettbewerber zu schauen, was die schon veröffentlichen. Da kann man an der ein oder anderen Stelle staunen.“
Europa diskutiert Vereinfachungen, während Asien beschleunigt. Für ein Unternehmen wie KUKA mit substanzieller Präsenz in allen Weltregionen ist das keine abstrakte Beobachtung, sondern gelebter Geschäftsalltag.
Reporting als Steuerung, Kommunikation und Verantwortung
Am Ende des Gesprächs fasst Heinrich zusammen, was Reporting für sie bedeutet – und die Antwort ist dreigeteilt: Es ist Steuerungsinstrument, weil erst Transparenz zeigt, an welchen Stellschrauben man ansetzen kann. Es ist Kommunikationsmittel, weil interne und externe Stakeholder gleichermaßen davon profitieren – der Kollege im Vertrieb genauso wie der Kunde in Tokio. Und es ist Pflicht und Kür zugleich: „Es wird erwartet, dass wir Verantwortung übernehmen.“
Links:
- Haufe Sustainability: www.haufe.de/sustainability
- Nachhaltigkeit bei KUKA: www.kuka.com/de-de/unternehmen/nachhaltigkeit
Shifting Minds auf allen Plattformen
Der Podcast für Nachhaltigkeitsmanager erscheint regelmäßig – mit spannenden Menschen, Meinungen und Themen. Damit Sie keine Folge verpassen, kündigen wir Neuerscheinungen immer auf unseren Online-Seiten, im Newsletter und in unseren Social-Media-Kanälen an.
Transkript anzeigen
00:00:03: Schifting Minds, der Podcast von Haufl's Sustainability für eine nachhaltigere Unternehmenswelt.
00:00:12: Moin und herzlich willkommen zum Podcast Shifting Minds!
00:00:16: Hier geht es um Menschen die was verändern wollen.
00:00:19: Alex Bremer ist für uns unterwegs mit Menschen aus der Sustainability-Szene zu sprechen.
00:00:24: Was sind Ihre Shifting Moments?
00:00:25: Welche Themen
00:00:26: treiben Sie
00:00:27: und wie schaffen sie dem Shift zur einer nachhaltigen Unternehenswelt?
00:00:31: Alex kennt diese Szenen Und darum freut ich mich auf ganz besondere Einblicke.
00:00:36: Mein Name ist Christoph Herzog, ich bin Redakteur bei Haufen Sustainability im Portal für nachhaltige Unternehmensführung.
00:00:47: Hallo und herzlich willkommen bei der neuen Ausgabe von Shifting Minds heute mit Kerstin Heinrich.
00:00:52: Kerstine is Head of Sustainability by KUKA heißt sie hat ganz viel mit Robotern zu tun und ganz viele anderen Automatisierungs Elementen.
00:01:01: so wir reden aber heute über einfach das Reporting Überraschende Stakeholder und vielleicht noch mal einen kleinen Carbon Footprint.
00:01:09: Kerstin, ich freue mich tierisch dass du da bist!
00:01:11: Ich freue mich auch.
00:01:12: vielen Dank!
00:01:14: Wir haben gerade schon so ein bisschen uns warm gelaufen... Du bist schon sehr lange bei KUKA.
00:01:23: Ich hab grad schon gesagt ne?
00:01:24: Du hast irgendwie im Boardroom angefangen also das musst du gleich selber erzählen wie du angefangen hast Und dann hast du wirklich eine ganze Reise durchs Unternehmen gemacht.
00:01:32: Das ist immer meine klassische Frage Wie bist du von da zu hier gekommen.
00:01:39: Und warum lächelst du noch?
00:01:42: Ne, also ich habe tatsächlich sehr viel gemacht bei der Q&A angefangen als Vorstandsassistente und dann gewechselt zu Investor Relations.
00:01:51: Ich hab auch mal als Konzern-Presse-Sprecherin ausgeholfen Und dann auch Merchant Equisitions gemacht.
00:01:59: Aber dann in der Zeit als Investigations habe ich natürlich dann auch den Geschäftsbericht verantwortet, so bin ich dann auch zur Nachhaltigkeit gekommen weil natürlich zwei Tausend Siebzehren.
00:02:10: mit der CSR Ruck waren wir auch berichtspflichtig und dann hieß es macht doch den Bericht auch noch schnell mit und genau und da bin ich zu Nachhaltigkeiten kommen und das hat richtig viel Spaß gemacht.
00:02:22: seitdem bin ... oder konzentriere ich mich tatsächlich hauptsächlich auf das Thema Nachhaltigkeit.
00:02:28: Und das ist also wirklich das gesamte Thema, ne?
00:02:30: Es ist nicht nur ein Reporting... es ist auch Reporting sondern du bist die Königin der...
00:02:36: Ja, wir im Hofkonzernebene machen nicht nur das Reporting, sondern auch die Strategie.
00:02:45: Also wo so als Konzern weit hingehen.
00:02:46: Die Ziele wir unterstützen auch die weltweiten Kollegen.
00:02:51: Wir sehen uns so Center auf Kompetenz für die verschiedenen Themen und damit wir dann auch sicherstellen können, dass wir in diese Richtung rennen.
00:03:00: Wir schaffen auch Bewusstsein für das Thema Nachhaltigkeit und brauchen einfach ganz viele Kollegen weltweit, die hier unterstützen, die am Ende das ganze umsetzen.
00:03:12: Und
00:03:12: ein paar klassische Fragen.
00:03:14: Wo seid ihr aufgegangen?
00:03:14: Wo bist du verordert?
00:03:15: ist es eher Strategie oder im Marketing?
00:03:19: Wieder noch!
00:03:19: Wir sind im Finanzbereich
00:03:23: Spannend.
00:03:24: Er macht mit seiner historischen Relektion wahrscheinlich, wahrscheinlich kanntest du die alle schon dieser... Die will ich haben!
00:03:28: Die will nicht haben!
00:03:31: Also nee das war tatsächlich so eine Entscheidung.
00:03:33: Ich war auch mal ne Zeit lang beim CEO aber dann hat man entschieden aufgrund des Themas Reporting, weil die CSRD dann auch gekommen ist.
00:03:43: Das macht vielleicht auch Sinn, dass wir uns damit im Finanzbereich enger abstimmen, weil das Thema Nachhaltigkeit ja auch in den Geschäftsbericht wandert.
00:03:54: Ja klar!
00:03:54: Man hat ja der Trend Weyer dazu.
00:03:56: Es war ja von einem sehr kommunikationslastigen Thema zu dem sehr strategischen Thema und spannenderweise jetzt viele CFO's haben jetzt das Thema Ich habe es gestern wieder gelernt, treiben das Thema auch wirklich.
00:04:09: Weil sie dann einfach Chancen sehen die sie da umsetzen können.
00:04:14: Gibt es denn einen Moment in der Karriere?
00:04:16: Du bist seit über neunzehn Jahren bei KUKA du kriegst wahrscheinlich nächstes Jahr eine kleine goldenen Stift oder Metall hier oder irgendwas.
00:04:24: gab's in einer Karrierei wo du gemerkt hast ihr kann nicht wirklich was verändern was bewegen weil du gehst ja auch rein in die Prozesse du berichtest ja nicht drüber sondern du veränderst ja auch hoffentlich wahrscheinlich irgendwas.
00:04:35: Gab's da so Momente, wo du sagst, das war so ein Moment?
00:04:40: Ich würde nicht sagen dass es diesen einen Moment gab.
00:04:44: Aber jetzt im Bereich Nachhaltigkeit... ich würd' sagen, das ist ein ständiger Prozess der sich weiterentwickelt.
00:04:51: Es ist eine Transformation!
00:04:53: Es ist wirklich eine riesengroße Transformation und es macht einfach... Unheimlich viel Spaß dabei zu sein und das mitzugestalten.
00:05:00: Und da auch diese Balance zu finden zwischen diesen verschiedenen Stakeholderinteressen, also was sind denn die Anforderungen aus der Wirtschaft?
00:05:10: Was kommt von ökologischer Seite, von sozialer Seite und dann einen sinnvollen Weg für die KUKA, den wie gesagt für uns Sinn macht aber auch ja wo wir wo wir sozusagen dann sagen, okay, wir spielen jetzt die wesentlichen Themen.
00:05:30: Die tatsächlich für uns hinmachen hier.
00:05:34: Ich merke gerade ich kenne Kuka so.
00:05:38: Ich war schon in vielen Werken durch verschiedene Tätigkeiten.
00:05:41: Ich habe schon ganz viele eure Produkte gesehen.
00:05:44: Wir hatten ja grade Roboter gesagt ist das euer Brot und Brot wie sagt man?
00:05:47: Brot-und-Butter-Geschäft.
00:05:48: also ist es ein Automatisierungsgeräte.
00:05:52: Ja, also es ist tatsächlich
00:05:55: so.
00:05:55: die meisten kennen die klassischen Roboter.
00:05:59: Die vor allem in der Automobilindustrie stehen und die Karscher siehst fertigen.
00:06:04: wir haben aber einen ganz großen Bereich auch System Integration.
00:06:06: Also das ist ein Bereich da zum Beispiel dann die Roboter integriert in verschiedenen Industrien.
00:06:12: Es ist nicht nur die Automobil Industrie.
00:06:14: Es sind verschiedene andere Industrien.
00:06:16: auch.
00:06:16: Dann haben wir eine Logistik Sparte.
00:06:18: Also die bauen dann automatisierte Warnlager, Warnhäuser.
00:06:22: Wir haben auch einen Bereich Health Care, Automatisierung von Krankenhäusern.
00:06:29: Genau also es ist ein Riesenspektrum und das ist tatsächlich für mich spannend aber auch eine Herausforderung die alle unter einem Hut zu kriegen war, alle unterschiedliche Anforderungen habe.
00:06:42: Alle haben unterschiedliches Business Modell und müssen dann entsprechend eingefangen werden.
00:06:47: wir müssen unterschiedliche zum Teil Lösungen finden, die für die unterschiedlichen Segmente oder auch Regierungen passen.
00:06:57: Ich frag noch mal weil wir gleich auf Reporting gucken und Reporting muss ja eigentlich alles abdecken und du könntest ja mit der Gießkanne einmal rüber gehen?
00:07:03: Oder wie ich das jetzt bei dir raushöre mit so einer süßen kleinen Pinken mit einem Gäste zu jedem Kaktus alleine?
00:07:10: Wie viele Mitarbeitende ungefähr global?
00:07:13: ihr seid superglobal, oder?
00:07:14: Wir haben in
00:07:21: Summe rund fünfzehntausend Mitarbeiter global Wow.
00:07:22: Wow, okay und ihr seid also automatisiert oder hat ja sehr viele Kunden.
00:07:26: auf der globaler Ebene war das auch nicht ganz irrelevant.
00:07:29: in dem Kontext ist weil plötzlich eine Stakeholder aus Asien oder sonstwo sagen hier sag mal ich hätte da gerne was?
00:07:35: Was bringt immer noch das Leuchten in deinen Augen dass du mit diesem?
00:07:39: es ist sehr früh morgens und du bist nur am lächeln und du hast ein riesen funkel im Auge.
00:07:44: woher kommt das?
00:07:48: Ich glaube, es kommt sicherlich daher... ich kann sagen der Job macht mir einfach unglaublich viel Spaß.
00:07:55: Also da steckt ganz viel Leidenschaft drin!
00:07:58: Es ist natürlich so dass nicht jeden Tag alles positiv ist.
00:08:03: Ja, es geht ein paar Schritte vor und es geht auch wieder zurück.
00:08:07: aber im Grunde genommen wenn man das alle so Revue passieren lässt dann ist es schon schön dass man hier was bewegen kann und das es immer vorangeht.
00:08:16: Und, dass auch die verschiedenen Stakeholder gucken tatsächlich glücklich darüber sind über das, was wir tatsächlich schon erreicht haben.
00:08:25: wenn ich jetzt an Kunden denke, die uns dann fragen ja wir würden von euch noch einen Carbon Footprint benötigen, die dann zum Teil tatsächlich... positiv überrascht sind, wie detailliert wir das zum Teil schon haben.
00:08:41: Das war natürlich schon ein harter Weg, ja?
00:08:43: Das dauert aber genau.
00:08:46: Aber das ist dann diese Momente, wo man sich schon freut darüber dass es wertgeschätzt wird.
00:08:53: oder und das ist nicht nur jetzt hier in Deutschland oder Europa sondern es ist in allen Regionen der Welt auch in Asien oder USA.
00:09:03: Ja klar Darauf will ich auch gucken, weil ihr habt ja die CSRD-Reise jetzt gerade hinter euch.
00:09:09: Oder seid wahrscheinlich schon wieder in der nächsten oder keine Ahnung, das ist ja eine andauernde Reise und da wollte ich mal ein bisschen draufgucken.
00:09:16: wie war das so für dich?
00:09:18: Das erste Mal neuer Standard ... Das sind natürlich nur oftmals einfach eine neue Exeliste, die man aufmacht und denkt ah, jetzt fangen wir wieder von vorne an.
00:09:26: aber Ich habe sehr viel Positives von dir gehört.
00:09:29: Da war ich wirklich überrascht und deshalb wollte ich mit dir auch über dieses Thema sprechen.
00:09:34: Es hat sehr viel positive Elemente, aber bevor wir auf die eingehen vielleicht erst mal.
00:09:38: Wie seid ihr gestartet?
00:09:39: Wann seid Ihr gestartet?
00:09:40: was waren so Erlebnisse?
00:09:42: Aha Momente.
00:09:43: und dann vielleicht auch da wo die wurde hausfall doch ein bisschen größer geworden ist gibt immer so einen Einblick.
00:09:50: ja also wir haben tatsächlich sehr früh gestartet.
00:09:52: Also ich habe mir dieses all die angesehen und haben gedacht oha das wird eine Menge Arbeit.
00:09:58: insofern haben wir schon Anfang.
00:10:01: Wir haben unsere doppelte Wesentlichkeitsanalyse mit der Dreiundzwanzig gemacht und haben uns dann weiter vorgearbeitet, mit Gap-Analyse und Schritt für Schritt.
00:10:15: Und am Ende muss ich sogar sagen also die größte Herausforderung ist definitiv gewesen weltweit die ganzen Daten einzusammeln.
00:10:25: Also alle Kollegen und zu beurten also erstmal das Wissen zu vermitteln und dann auch, dass sie bereit sind die Daten zu übermitteln.
00:10:38: Dass sie die Daten überhaupt generieren können.
00:10:41: Und dafür haben wir ein IT-System eingeführt weil wir mit Excel-Listen natürlich nicht mehr weiter kamen.
00:10:49: Wir haben über hundert Legal entities weltweit Und dementsprechend, wenn wir da die ganzen ESG-Daten einsammeln.
00:10:58: Das hat nicht mehr funktioniert.
00:11:00: und dann haben wir jetzt von den großen Gesellschaften, haben ja sowieso schon seit vielen Jahren die Daten eingesammelt.
00:11:05: Aber jetzt haben wir die vielen, kleineren auch Sales & Service-Gesellschaften alle mit reingenommen.
00:11:11: Genau das war auf jeden Fall eine große Herausforderung.
00:11:15: Da kann ich auch nur jedem raten der ähnliche Herausforderungen sehr früh zu starten!
00:11:22: ist es ja auch immer die Frage, sammest du zentral die Daten oder überlässt du das den lokalen Gesellschaften und versuchst dann zu aggregieren?
00:11:29: Also ich hatte das jetzt mal.
00:11:31: Hört das ganz oft hey wir haben ein System Wir haben die Daten gesammelt, wir haben die Rückfragen gestellt.
00:11:35: also Und wie er in der Nachhaltigkeitsabteilung entweder auf Konzernebene oder dann Länder oder Gesellschaften oder sonst.
00:11:42: was Ich hab's in einer Organisation gehört, fand total spannend.
00:11:46: Die haben gesagt schickt uns revisionssichere Daten prüft sich oder bereits geprüfte Daten, wir schreiben es nur noch zusammen.
00:11:56: Ihr seid wirklich aber den zentralen Weg gegangen und dass ihr das auch so ein bisschen ganz oft wie so einen Spürhund hinterher gerannt seid?
00:12:02: Also
00:12:02: wir machen die Vorgaben ja!
00:12:04: Wir stellen erst mal das System zur Verfügung.
00:12:07: Wir machen die Vorgaben, wir sagen was muss eingesammelt werden, wie könnt ihr zum Beispiel schätzen wenn die Daten nicht vorliegen sicherstellen, dass wir eine einheitliche Methodologie haben.
00:12:20: Wir haben Trainings angeboten weltweit für alle Kollegen also es waren Gruppentrainings, wir haben dann aber auch gesagt ja jeder der weitere Fragen hat soll sich bei uns melden und wir haben tatsächlich sehr viele Einzelgespräche geführt weil wir dann auch festgestellt haben Es waren sehr viel individuelle Herausforderungen vor Ort das bestimmte Daten in den Ländern so nicht vorlagen und wir mussten dann tatsächlich immer wieder Ideen haben, ja wie können wir die Daten dann generieren wenn sie jetzt so nicht vorlagen?
00:12:52: Genau und da haben wir auch sehr viel gelernt in der Zeit.
00:12:55: Haben dann auch zum Beispiel ein FAQ-Dokument gemacht wo man sagt okay wir teilen das jetzt mit allen weil es gibt vielleicht auch noch andere Kollegen die ähnliche Probleme haben Und so bauen wir das Stück für Stück auf um sicherzustellen dass einfach auch über die nächsten Jahre Auch die Datenqualität besser wird, dass wir uns insgesamt weltweit einfach verbessern in dem Thema.
00:13:19: Also auch vom Wissen her.
00:13:21: Ja weil es ist ja auch wirklich eine Herausforderung wenn ich überlege... Der eine ist im Automotive der andere im Healthcare Bereich.
00:13:28: dann also das sind ja so unterschiedlich klar vielleicht Kerngeschäft ähnlich aber Kontexte komplett anders.
00:13:35: Dann stellst du dir eine Frage und er sagt ne wie geht ihr damit um?
00:13:40: Weil das ist ja Wirklich Galaxien dazwischen teilweise.
00:13:46: Wie geht ihr damit um?
00:13:47: Ein langes FAQ-Dokument
00:13:48: oder...?
00:13:49: Ja, zum Teil.
00:13:50: Wir haben tatsächlich einen mittlerweile recht langen FAQ Dokument.
00:13:55: aber ich würde mal sagen... Wir sind also wir haben das geschafft, dass tatsächlich die Kollegen weltweit jetzt auf einem guten Niveau sind und da Lösungen gefunden haben.
00:14:06: Und ich glaube wenn man das einmal gemacht hat und jetzt einmal die Daten gelockt und es ist auch wenn man zum Beispiel Schätzungen machen musste dann muss man auch einen Kommentar eingeben wie man die Schätzung gemacht hat weil selbst wenn aufgrund von Fluktuation das im nächsten ja jemand anders nach das wird darauf absetzen können und wir haben den Kollegen auch dann Freiheiten gelassen, dass wir dann gesagt haben okay du kannst selber wenn du brauchst noch einen Approval Stage einführen so das deine Daten da nochmal vor Ort von jemandem geprüft werden oder genau.
00:14:44: also ich sage jetzt mal einfach verschiedene Möglichkeiten in der Berichterstattung wo sie die Freiheit hatten, gerade zum Beispiel bei kleineren Gesellschaften.
00:14:55: Ja dieser Datenpunkt ist nicht relevant weil wir zum Beispiel gar keine Company Cars haben.
00:15:00: also kann ich gleich anklicken not der Blicke be und werde gleich zum nächsten Datenpunkt weitergeleitet.
00:15:07: für uns war einfach wichtig dass wir das so aufbauen dass es möglichst effizient für die Kollegen ist, möglichst praktikabel auch ja dass sie nicht Stunden damit verbringen müssen sondern das möglichst schnell aufarbeiten können.
00:15:24: Hast du eine Schätzung wie eure Datenqualität?
00:15:27: Ich will nicht, das klingt so gering schätzend.
00:15:30: Manchmal muss man einfach schätzen weil die Daten sind einfach nicht da und dann heißt es okay.
00:15:34: So hast du über einen Daumen wie viel Daten ihr ungefähr noch schätzt?
00:15:39: Also ich würde sagen im Bereich Scope drei sind die meisten Schätzungen enthalten.
00:15:45: Da haben wir tatsächlich erstmalig jetzt eingesammelt und das wird auch eine Zeit lang dauern, bis wir da besser werden.
00:15:51: Das sind halt die indirekten Emissionen, die wir tatsächlich dann aus der Wertschöpfungskette benötigen.
00:15:58: Da brauchen wir auch verschiedene Methoden wie wir daran kommen.
00:16:02: intern bezieht sich das meistens ... nur auf Mietgebäude.
00:16:08: Wenn wir vom Fermitag keine Daten bekommen, ja dann müssen wir natürlich... ... schauen wie kriegen wir jetzt eine gute Schätzung hin?
00:16:16: Ja ich muss einfach... Ich bin irgendwann so genervt gewesen.
00:16:19: habe ich meinen Werkstudenten oder Praktika weiß ich gar nicht mehr.
00:16:22: Aber die Kollegin ist da drauf.
00:16:22: hier ist ein Klemmbrett, hier ist meine Kreditkarte, Firmkreditkade Go!
00:16:27: Alle Standorte, achtzehn Standorte ganz Europa.
00:16:29: Wir hatten nur Mietobjekte.
00:16:32: Wir wussten nicht wie viel Wasser, wie viele Strom, wieviel Abfall Und du musst ja einmal eine Baseline haben, dann kannst du drauf aufbauen.
00:16:38: Aber ich habe wirklich die Person ist einfach einmal durchgerauscht.
00:16:41: Die wusste in der Herwoche jeder Sturm, weil teilweise stand, wir zahlen das ehemalige Strom kein Arm.
00:16:45: ihr habt natürlich ne ganz andere Dimension.
00:16:47: aber wir hatten so kleine Ladengeschäfte in Köln im Einkaufzentrum.
00:16:52: Strom war einfach pauschal weg und es ist natürlich die Hölle für den Nachhaltigkeitsmanagement weil du gar nichts weißt.
00:16:58: Richtig richtig!
00:16:59: Und da glaube ich auch dass wird sich über die Jahre eventuell noch mal verändern.
00:17:05: mehr wissen wir darüber ab und dann wird sich das ändern.
00:17:10: Auch oft, dass dadurch, dass man immer granularer, immer genauer wird, kann man ja nachträglich noch die Kurve verändern und auch paar Stakeholder sagen, die ist noch größt.
00:17:20: War die nicht letztes Jahr?
00:17:21: Also Moment mal!
00:17:23: Hatte die diesen Moment auch schon wo die Kurven sich so ein bisschen verändert hat?
00:17:27: Nein, noch nicht.
00:17:28: Aber es ist tatsächlich... Ich erwarte es schon.
00:17:32: Je tiefer wir graben könnte es schon sein dass dann an der einen oder anderen Stelle nochmal die Emissionen höher werden.
00:17:39: Also gerade im Scope-Dreibereich.
00:17:40: Ja
00:17:41: unweigerlich!
00:17:42: Oder also es gibt ja auch manchmal Überraschungen.
00:17:44: Es gibt fast immer nach oben.
00:17:46: aber es gibt doch mal eine Überraschnung wo man denkt oh guck mal da haben uns einfach verschätzt.
00:17:50: Man versucht natürlich... passiert ja einfach.
00:17:54: Wie geht ihr damit oben, wenn die Daten komplett fehlen?
00:17:57: Also ihr sagt okay, selbst das Schätzen wäre unseriös.
00:18:02: Ja wir müssen natürlich immer einen Weg finden.
00:18:05: insofern haben wir uns zum Beispiel bei Scope-Drei Eins viele Lösungen einfallen lassen wie wir jetzt auf Daten kommen.
00:18:17: dadurch weil ich ja schon gesagt habe jeder Segment ist unterschiedlich.
00:18:21: Es sind andere Produkte oder Lösungen, die wir liefern.
00:18:24: Dementsprechend mussten wir mit jedem Segment einzeln in die Details gehen um dann zu sagen okay gut wir konzentrieren uns auf ein repräsentatives Projekt oder repräsentative Produkte da schauen wir dann genauer hin da rechnen wir es aus und dann machen wir Hochrechnung.
00:18:45: Also das geht ja gar nicht anders.
00:18:49: Irgendwas hat man immer, aber manchmal kommt so das nachhaltige Trüffelschwein raus und findet dann doch mehr noch mal eine Möglichkeit.
00:18:57: Das musst du mir jetzt bestätigen oder wiederlegen.
00:18:59: Wenn man es einmal in einem Bereich gemacht hat, kann man ja gucken ob man die Logik dahinter nochmal replizieren kann?
00:19:06: Richtig!
00:19:06: Genau.
00:19:09: Nichtsdestotrotz war's interessant dass es tatsächlich immer noch sehr viele Unterschiede gab weil Siegmente einfach nicht vergleichbar sind.
00:19:18: Ja, jeder hat da andere Kundengruppen und andere Lösungen die er anbietet.
00:19:23: so vermussten wir uns immer wieder was Neues überlegen.
00:19:27: Ja klar das ist also bei euch erstes.
00:19:29: ich bin immer überrascht wie man dann doch an die ganzen Informationen kommt.
00:19:34: aber wie viel?
00:19:36: Man muss wirklich die Ärmel ja oft hochkämpeln und stundenlang nochmal diskutieren auch vielleicht mal hinfahren oder sonstwas und es ist ja auch nicht... Es ist ja dann nicht ums Eck oder komplett positiv und da würde ich auch gleich noch drauf gucken, aber dass einer sagt wieso das habe ich schon?
00:19:51: Ich hab das schon.
00:19:51: Guck mal hier, ich habe da was für dich vorbereitet nix.
00:19:53: Wow wie hast du das denn gemacht?
00:19:55: Hattet ihr auch diesen Moment wo eine Stecke oder vielleicht ne Gesellschaft oder ein Bereich oder einen Region sagte oh wir haben ja schon fertiggemacht.
00:20:01: Wo?
00:20:01: jetzt wo es besonders leicht war
00:20:03: Sagen wir so, bei den schwierigen Datenpunkten haben wir die Kollegen schon im Jahr dreiundzwanzig informiert und haben gesagt das brauchen.
00:20:12: Wir finden eine Lösung weil wir kennen ja deren Prozesse vor Ort nicht oder wie sie die Daten erheben.
00:20:19: aber schaut doch gleich mal rein.
00:20:22: Wie könnt ihr denn diese zusätzlichen Daten noch einfügen, damit wenn wir euch dann fragen, ihr im besten Fall einfach nur noch auf den Knopf drücken müsst und da funktioniert es?
00:20:32: Und das hat tatsächlich bei der einen oder anderen gut funktioniert.
00:20:37: Genau!
00:20:37: Bei anderen muss man auch ein bisschen nachjustieren.
00:20:41: Die liebe Fälle-Version von...
00:20:42: Wir
00:20:43: haben sehr viele E-Mails, du musst das sehr viel eskalieren.
00:20:46: Alle haben das.
00:20:48: Jeder hat das.
00:20:49: Einer ist immer dabei
00:20:52: Ja, man hat von allem etwas.
00:20:55: Ja das gehört dazu!
00:20:56: Das ist ja Teil des Jobs und genau dieses Stakeholder-Management.
00:20:59: Und das ist auch so ein bisschen meine Frage weil... Also erste Frage?
00:21:03: Wann kam der erste Report raus und welche Stakeholdersgruppe, es ist auch ein bisschen das was wir drauf gucken wollen, hatte ich es ein bisschen überrascht dass die doch sehr viel überraschen viel Interesse an diesen Bericht gezeigt haben.
00:21:14: Ja also gut erstmalig nach In Anlehnung an ESHS haben wir jetzt unseren Bericht Ende März rausgegeben.
00:21:21: Wie gesagt, wir haben auch schon vorher nach GI die Berichte veröffentlicht.
00:21:26: aber die Stakeholder Gruppen Die Ja am stärksten Interesse zeigen sind definitiv die Kunden.
00:21:35: Also wenn oft immer gesagt wird naja als das Thema spielt nicht mehr so eine große Rolle Das kann ich nicht bestätigen.
00:21:43: also es sind tatsächlich immer noch mehr Fragen und es soll noch detaillierter sein.
00:21:49: Es wird zum Teil jetzt sichtbar, dass es immer mehr eine Rolle bei der Auftragsvergabe spielt.
00:21:56: Das war oft nur zu einem kleinen Prozentsatz aber es wurde auch auf Nachfrage dann immer wieder gesagt, es wird noch stärker einbezogen.
00:22:05: Sicherlich muss da auch noch ein bisschen Zeit vergehen bis dann tatsächlich die Datenqualität verbessert wird.
00:22:11: Aber das ist schon spannend.
00:22:12: Und es ist, wie ich auch vorhin schon sagte, nicht nur ein Phänomen in Europa sondern wir haben tatsächlich auch in USA einige Kunden die da sehr stark drauf schauen, die das sehr wichtig finden.
00:22:26: und wenn ich jetzt auf China schaue dann würde ich mal sagen was Reporting angeht?
00:22:33: Da haben sie ... mal schnell aufgeholt.
00:22:36: Ja, die Reporten seit dem Geschäftsjahr... ...von zwanzig haben die auch einen neuen Standard und die großen Börsen... ...notierten Unternehmen müssen dem folgen und es lohnt den Blick nach China... ...mal auf die Wettbewerber oder auf die Kunden um mal zu sehen was die eigentlich schon veröffentlichen im Bereich Nachhaltigkeit.
00:22:58: da kann man an der ein oder anderen Stelle schon staunen?
00:23:02: Ja ne also ich habe gehört dass die Chinesen sich den HSS angeguckt haben und gesagt haben, machen wir mit.
00:23:09: Teilweise verschärft haben teilweise lokal angepasst aber in Europa drehen wir gerade zurück und die Chnesien haben uns eigentlich als Vorbild genommen und jetzt sind sie weiter.
00:23:22: Ist das auch so was bei euch ankommt?
00:23:24: Dass der viel Druck aus Asien kommt nicht meine ich über China oder USA überrascht mich auch.
00:23:28: Aber das habe ich schon öfters gehört, dass die einfach weitermachen.
00:23:31: Die warten uns einfach den Kontext ab Und aber die Asiaten treiben gerade.
00:23:39: Richtig, richtig genau!
00:23:41: Also da ist tatsächlich so wenn man... Wenn dort was umgesetzt wird, wenn es ein Gesetz gibt dann geht das alles sehr schnell.
00:23:49: Ja ne?
00:23:49: Ja.
00:23:50: Ja ja ja.
00:23:51: Ja richtig
00:23:52: und deswegen sage ich ja da staunen die einen oder anderen während je nun wieder krieg' ich auch zurückgemeldet ach was in China, da interessiertes niemanden nie
00:24:04: stimmt nicht.
00:24:04: Nee, nee.
00:24:05: Sollen wir einfach mal genauer hinschauen?
00:24:07: Das ist schon spannend!
00:24:10: Ja also ich kenne meine Frau als Halbkoreanerin und das ist auch so.
00:24:15: Wenn irgendjemand was sagt, dann gibt es einen sehr schnellen Switch... ...auch bei den Trends.
00:24:19: wenn die Popstars sagen, dass ist jetzt cool, dann ist das relativ schnell durchgesetzt.
00:24:24: Und ich habe ja auch ihn aus Asienwissenschaft studiert.
00:24:26: Ich war auch viel in China und sowas.
00:24:28: Es ist schon spannt wie man relativ schnell da ist von Null auf Eins.
00:24:32: Dann ist bei Eins auf Vollgas.
00:24:38: Du hast ja wahrscheinlich nicht so viel Kontakt oder du hast Bedingkontakt zu Kunden.
00:24:42: Aber Proxies sind quasi die Vertriebler und die Vertriebler sagen dann plötzlich, Kerstin ich baue noch mehr!
00:24:50: Also, die sind ja quasi deine Schnittstelle zum Vertrieb.
00:24:52: Sind Ihnen sehr aktive Dezigruppe geworden?
00:24:54: Rufen Sie öfters es
00:24:55: sein!
00:24:56: Absolut!
00:24:56: Ich kriege immer mehr Anfrage.
00:24:59: Kerstin kommt doch bitte mit dazu zum Termin.
00:25:01: Kunde möchte detaillierte Informationen über Nachhaltigkeit.
00:25:06: Insofern bin ich tatsächlich jetzt auch in den letzten zwölf Monaten immer verstärkt dabei gewesen bei den Meetings und zu berichten was wir machen wo wir hin wollen.
00:25:17: also ist wirklich ein starkes Interesse da
00:25:20: Und das ist auch das, was wir uns angucken wollten.
00:25:22: Es geht ja schon super genau und das ist ja was du auch sagt.
00:25:25: die Kunden an vorn werden immer genauer.
00:25:28: Kannst Du von einem Großteil oder von eurem Flagship oder sowas auf dem Product Carbon footprint genau sagen dass welche schraube welchen abdruck hat?
00:25:39: Da ist wichtig, dass man pragmatisch vorgeht.
00:25:42: Also das kleinste Detail lohnt sich sehr wahrscheinlich nicht zu gehen.
00:25:45: aber was haben wir gemacht?
00:25:47: Wir haben zum Beispiel dann auch ein repräsentatives Produkt genommen und haben gesagt wir konzentrieren uns jetzt auf die Hauptkomponenten Roboter hernehmen, dann sind es Stahlgustteile.
00:25:57: Wir haben Getriebe, Motoren, wir haben Kabel aber auch Plastikteile.
00:26:02: Die kann man alle durchgehen und wir brauchen Gewichte.
00:26:06: Wir brauchen die Rohmaterialien dazu.
00:26:10: Aber wenn's in den ganzen Details geht, dann haben wir tatsächlich gesagt, da nehmen wir pauschal noch was mit drauf Und ausgehend vom Gesamtgewicht des Roboters haben wir dann die Verteilung gemacht, sodass ich sagen kann in dieser Traglastklasse ist der Material Share so und so.
00:26:30: Den wende ich an für die Roboter in der Traglassklasse.
00:26:34: Ich habe den für alle Traglasklassen ausgerechnet um auch festzustellen dass der Unterschied gar nicht mehr so groß ist.
00:26:45: Der Anteil Stahl wird immer größer Aber, und das ist auch der Haupt an Teil des muss man mal sagen.
00:26:53: Man soll sich definitiv nicht im Detail verlieren.
00:26:58: Nicht auf Schraube sondern auf Traglastklasse!
00:27:01: Das ist wieder ein Wort was ich gelernt habe.
00:27:05: Und du sagst also die Abweichungen sind relativ gering?
00:27:10: Die sind tatsächlich gering... Am Ende ist es der Unterschied von der Größe, das ist das Gewicht.
00:27:19: Die Komponenten sind sehr ähnlich und wir haben auch die Transporte dazu gerechnet für den Product-Curvent Footprint.
00:27:27: da sind wir dann in die Details gegangen, woher wurden die Teile hergestellt?
00:27:33: Wie sind die Transportwege?
00:27:36: und haben das dann auch für dieses repräsentative Protracklass klasse ausgerechnet?
00:27:42: Ja, klar.
00:27:43: Und diese Daten nutzt dann ein Vertrieb und dann auf den Schluss der Dichterkunde um dann zu sagen ja okay das ah das Produkt das hat den PCF richtig.
00:27:53: ich kann es auch vielleicht vergleichen mit den Konkurrenz- oder Wettbewerbsprodukten und sagen ok vielleicht sind die bisschen nachhaltiger vielleicht kaufen wir die da doch rein
00:28:01: genau.
00:28:01: also das war tatsächlich gemacht und deswegen wenn diese Anfrage kommt dann bin ich auch mit dabei bei den Kundengesprächen und mir ist es dann immer wichtig dass sich tatsächlich dann auch den Fokus drauf legen.
00:28:15: Wenn ihr die Daten vergleicht, dann bitte nicht Äpfel mit Burnen vergleichen sondern schon darauf schauen.
00:28:21: naja was haben wir jetzt mit einbezogen in den Project Carpentford?
00:28:25: Was hat der Wettbewerber mit ein bezogen?
00:28:27: Dann gibt es Unterschiede aufgrund der Emissionsfaktoren Genau.
00:28:33: also da gibt's tatsächlich viele Möglichkeiten das ganze noch zu unterscheiden und Das gebe ich dann schon immer mit, dass man da wirklich genauer hinschauen muss.
00:28:43: Ja klar weil es wird oft Äpfel mit Birnen verglichen.
00:28:46: Ich habe damals auch in einem Refurbishing-Unternehmen gearbeitet haben wir auch repräsentative Geräte genommen die auch den Carbon Footprint ausgerechnet und dann... Wir sind ja sogar so frech hingegangen, ich weiß gar nicht ob EMCO das erlaubt die Daten den Kunden zu... Also die einsparenden Kunden zuzurechnen?
00:29:02: Weil damals noch möglich, ich weiß wie gesagt keine Ahnung ob es noch geht und da haben wir uns wirklich gemerkt dass die Wettbewerber nachzogen.
00:29:08: Wir waren eine kleine Bude mit zwei Hundertfünfzig Leuten und da waren globale Konzerne gesagt haben das machen jetzt auch.
00:29:14: also das war schon spannend wie man auch durch so ein Added Value im Kunden ging über plötzlich den Wett Bewerb auch aktivieren sieht weil dann sagt der Kunde Moment dir mir das geschickt warum schickst du mir das nicht auch?
00:29:28: Warum machst du diese Daten nicht?
00:29:29: Und das ist natürlich spannend und es ist ein wirklicher Wert.
00:29:33: Wichtig, klar.
00:29:37: Aber gimme mal so einen Einblick.
00:29:39: Wenn wir jetzt nicht in super Details gehen... Wo zieht ihr auch die Grenzen?
00:29:46: wo ihr sagt okay, das Werkstour schneiden wir ab oder wie viele Datenpunkte sind dahinter?
00:29:52: also gib mir mal so ein Einblick zum Gefühl dafür wie tief hier geht weil es hat ja möglicherweise auch einen Einfluss auf Andere Stakeholder die sagen ja super du hast das können wir da können noch optimieren.
00:30:03: Ja, es hat nicht nur beim Kunden mehr wird sondern auch vielleicht in der Produkt Innovation oder sonst was?
00:30:08: Ja richtig also wir machen zum einen Tradel to Gate.
00:30:13: Das sind die Daten die meistens die Kunden interessieren.
00:30:17: Wir rechnen aber auch die Nutzungsfase aus und wirklich auf ein Tradel To Grave.
00:30:26: Das sind zwar Daten, die extern jetzt nicht unbedingt verlangt werden.
00:30:33: Weil das können sie sich ja selber dann ausrechnen wie die Nutzungsphase.
00:30:38: Aber für uns ist es schon von Wert weil wir auch wissen okay das ist der Carbon Footprint mit dem der Kunde rechnen muss.
00:30:46: Wie stehen wir da auch im Vergleich zu Wettbewerbern und Es war schon spannend auch rauszufinden dass Ja, die TCO-Betrachtung.
00:30:57: Wenn wir einfach mal darauf schauen wie viel verbrauchten Roboter der ungefähr im Durchschnitt fünfzehn Jahre läuft beim Kunden an Energie und da haben wir festgestellt ja wenn man eine Berechnung macht mit dort schnittlichen Energiekosten dann sind das ist es oft der größere Teil als das initiale Investment.
00:31:19: Alles rechnet der Kunde ja auch auf den Einen.
00:31:21: also ich kauf mein Gerät Wenn ich das wirklich fünfzehn Jahre benutze und das Gerät jeden Tag hunderttausendmal oder ich weiß nicht wie oft sehr, sehr oft die gleiche Bewegung macht.
00:31:31: Verbraucht es ja auch viel?
00:31:32: Und dann muss ich mit einrechnen.
00:31:34: Ja, dass ich war überrascht, dass das oft nicht gemacht wird als es nur das initiale Investment zählt und nicht die Nutzungsphase.
00:31:43: insofern bin ich gespannt ob oder wann sich das dann ändern wird.
00:31:49: Lustigeweise habe ich das gerade aus der Bauindustrie gehört wenn die öffentliche Hand einkauft.
00:31:53: Dann ist es Abteilung eins ... Straße Schiene hat und bezahlt.
00:31:58: Der Service ist eine andere Abteilung, da mit anderer Budget-Topf deshalb reden ihn ja auch nicht miteinander... Und dann gibt's diejenigen und du sagst gerade zu The Grave wenn ich den abbaue und die ganzen Unternehmen sagen hey!
00:32:08: Wenn ihr den Lebenszyklus kaufen würdet, dann würdet ihr merken dass die nachhaltigen Produkte viel besser sind tausend und günstiger als wenn ihr das singulär betrachtet.
00:32:19: Das ist bei euch auch so?
00:32:20: Ja, es ist tatsächlich so dass viele Einkaufsabteilungen die sind incentiviert auf das initiale Investment.
00:32:28: Und was danach passiert ist ja am Ende dann egal.
00:32:33: Komisch ne?
00:32:34: Aber vielleicht macht man das im Haushalt auch so.
00:32:37: ich habe noch einen Kühlschrank gekauft da hab' ich auch den ganzen Lebenszyklus mal geguckt nicht to the grave geguckt weil das Ding läuft ja ewig.
00:32:44: Das ist meine Vermutung.
00:32:47: Also ich find's wirklich spannend dass du sagst hier der Vertrieb ist plötzlich der Kunde, damit der Vertrieb ein Stackholder geworden.
00:32:55: War das denn auch in einer Produktentwicklung?
00:32:57: Dass ihr dann Rückschluss geschlafen schlossen habt wo die gesagt haben ja ach so du willst an der Stellschraube da haben wir noch zu viel Emissions oder vielleicht auch soziale Einflüsse wo sagen okay da müssen wir mal mit bisschen mehr drauf achten.
00:33:09: gibt es diesen Loop wieder zurück zum Anfang.
00:33:12: also ich muss sagen dass war in der Entwicklung glücklicherweise schon das Thema zum Beispiel Energieeffizienz sehr lange auf der Agenda haben.
00:33:20: Das ist auch stark getrieben durch große Kundengruppen, entsprechend ist es tatsächlich auch ein Wert den wir schon seit vielen Jahren mitgeben müssen bei Ausschreibungen.
00:33:32: Das heißt wie hoch ist denn eigentlich der Energieverbrauch?
00:33:36: Wie er am Ende dann mit reinzählt oder nicht?
00:33:38: Das ist eine andere Frage.
00:33:40: aber genau also Das ist, sage ich mal, da haben wir schon ganz viel gemacht.
00:33:47: Wenn man sich jetzt die Modelle anschaut von einer Roboter-Generation zur nächsten, dann konnten wir über den letzten, na ja, ich würde mal sagen mehr als zwanzig Jahre sind es tatsächlich minus fünfzig, minus sechzig Prozent der Energie reduziert also Energiekonsumptionen, die reduziert werden konnte.
00:34:05: Da ist viel passiert aber irgendwann Schluss, also mit diesen Reduzierungsraten kann man natürlich nicht mehr rechnen.
00:34:14: Am Ende der Roboter wird weiterhin aus Stahlgust-Teilen gebaut und das braucht am Ende einen gewissen
00:34:23: Energiebedarf.".
00:34:25: Ja klar!
00:34:25: Aber das ist ja der Klassiker.
00:34:28: Was ich so schön finde... Ich vermute mal Ingenieurlastige Organisationen?
00:34:36: Die denken das schon mit.
00:34:37: Also, dass ist in Fleisch und Blut wie du sagst.
00:34:39: Energie ist einfach schon immer ein Thema gewesen oder sehr, sehr lange weil es einfach... Und das macht man ja oftmals aus der eigenen.
00:34:47: Man will ja selber wenig einsetzen und dann vielleicht auch den Vertriebsargument sagen Ja Das verbraucht er noch wenig
00:34:54: Richtig!
00:34:55: Das ist schon eingebaut, das hat nix mit Nachhaltigkeit zu tun.
00:34:58: Vielleicht schon aber eher nutznieser.
00:35:00: Ja, am Ende wenn man überlegt was ist der Nachhaltigkeit auch.
00:35:04: Es sind Dinge effizienter machen, effizienter gestalten insofern es ist nichts Neues sondern in vielen Teilen hat man das ja sowieso schon sehr lange mitgedacht.
00:35:15: Genau und wir haben jetzt erst mal kurz über dich geredet aber dann vor allem über das Reporting die Daten die Stakeholder die Daten-Values die entstehen und wenn du das mal so ein Einsatz Was bringt dir das Reporting?
00:35:35: Also zum einen die Transparenz, die ist so wichtig.
00:35:39: Weil erst dann kann ich identifizieren wo setze ich an welche Stellschrauben habe ich damit man es einfach auch auf zeigen kann ja dass sind da stehen wir und das ist einfach die Basis.
00:35:54: alles also für alles wo jetzt was sich in den nächsten Jahren auch plane.
00:36:01: Und dann glaube ich auch, dass durch diese Regulaturik, durch die CSRD ist noch mal ein richtiger Booster entstanden.
00:36:12: Wir haben vorher alle danach geschrieben wir brauchen einen einheitlichen Standard.
00:36:16: jetzt haben wir den einheitlichem Standard damit man vergleichbar sind.
00:36:19: Das zwar auch an der eine oder andere Stelle wieder nicht recht aber prinzipiell es schon gut das wir einheitliche Berichten vergleichbärer werden.
00:36:30: Also das würde ich mal sagen, das hilft auf jeden Fall.
00:36:33: und dann natürlich auch in Richtung Stakeholder.
00:36:36: Die sind auch dankbar dafür.
00:36:38: ja wenn man die Daten schon geliefert bekommt in einem Bericht und ich kann darüber auch sicherstellen dass weltweit die Kollegen was an der Hand haben und dass sie nicht selber etwas generieren müssen und Ich kann sozusagen One Voice to the Customers sicherstellen Das ist nicht jeder seine eigenen Daten generiert, sondern wir haben einen Bericht.
00:37:01: Da steht alles drin und das kann verwendet werden.
00:37:05: Ich merke, du bist... Wir müssen dir mal so ein Hoodie besorgen.
00:37:09: Ein CSRD-Hoodi!
00:37:11: Nee also das ist auch das warum ich mit ihr sprechen wollte weil du so positiv belegst, ich höre wenig Last.
00:37:17: Es war wahrscheinlich ein krass anstrengendes Zeit.
00:37:21: Ja anstregend wars wohl.
00:37:23: Aber am Ende muss man auch sagen ja es einfach mal ein Peak ... allen Themen, die neu eingeführt werden.
00:37:30: Das ist nicht nur die CSRD, das ist einmal ein Peak.
00:37:33: und dann wenn man das geschafft hat... ... dann rollt es weiter.
00:37:38: Dann habe ich einen Update, ich schaue wo diese Verbesserungen sind aber dieser... ... initiale Effort den ich hatte der ist auch wieder gut.
00:37:52: Wenn du jetzt jemanden, wir haben ganz viele Zuhörerinnen, das sind alles Fachkollegen ... jemand was an die Hand geben würdest, der diesen Peak ja noch vor sich hat.
00:37:59: Die stehen so vor dem Mount ESRS und gucken da so hoch und denken... Was würdest du?
00:38:07: Du stehst an der Berggspitze vielleicht oder im Basislager drei.
00:38:12: Was würdest du den runterrufen?
00:38:14: Also zum einen würde ich sagen Dringend Startberg.
00:38:20: Aber keine Panik bekommen?
00:38:21: Ja, es geht alles.
00:38:23: Es finden sich Lösungen und ich würde auch sagen was sehr hilfreich ist wenn man sich untereinander austauscht also gerade in der Nachhaltigkeits-Community.
00:38:32: das ist echt immer sehr hilfreich wie wir uns gegenseitig unterstützen und herausfinden ja Wie habt ihr denn dieses Problem gelöst?
00:38:41: Das ist absolut gold wert!
00:38:47: Ich fahre heute Nachmittag zu hundertfünfzig nachhaltig, als verantwortungsverbringendes Wochenende mit denen.
00:38:54: Das ist ja auch das, warum ich diesen Podcast mache, wo ich denke, jeder von uns hat so ein brutales Wissen und das aufzubohren und zu sagen, guck mal ... Das ist der Grund, warum wir das machen, ja?
00:39:04: Und ... Na, ich komm jetzt langsam zur Ende, weil irgendwie ... Das hat grad so einen
00:39:10: schönen
00:39:12: Armeusklang aber ... Ist es für dich?
00:39:15: ist Reporting?
00:39:16: Ist das eher für dich ein Steuerungsinstrument, eine Kommunikationsmittel oder ist es Pflicht und Kühe.
00:39:21: Was ist dieses ganze Thema für dich?
00:39:25: Ich würde sagen dass alles von den drei Themen ist.
00:39:31: Es ist ich brauche das Reporting in dem ich transparent darstelle wo wir stehen.
00:39:38: für die Steuerung ja das ist definitiv so.
00:39:43: Und die Kommunikation, wie ich auch schon sagte ja es ist auch wichtig dass wir einen Bericht haben den wir nach außen geben können der sowohl den externen Steak Holdern hilft als auch intern.
00:39:57: Die Kollegen die so froh sind wenn Kunden Anfragen kommen ach Mensch wir haben da ja einen ausführlichen Bericht und alles ist am Ende happy.
00:40:07: das ist schon.
00:40:09: Da freuen wir uns dann auch, wenn es wirklich gebraucht wird und dringend benötigt wird.
00:40:16: Es wird erwartet von uns, dass wir dazu Stellung nehmen, das wir uns diesen Thema überhaupt annehmen, dass Wir Verantwortung hier übernehmen.
00:40:28: Ich möchte da nichts hinzufügen!
00:40:29: Ich möchte nur einmal kurz nach dem Zukunftsblick wagen... Wie stehe ich mir dein nächstes Jahr vor?
00:40:36: Was hast du
00:40:36: vor?!
00:40:37: Was bringt das weitere Funkeln in deinen Augen?
00:40:40: Ich werde mich jetzt noch weiter konzentrieren, die Prozesse zu verbessern.
00:40:47: Die Datenqualität zu verbesseren.
00:40:51: und ja wir haben es vorhin schon angesprochen was ist am Ende Nachhaltigkeit?
00:40:57: Was effizienter gestalten?
00:40:59: Und genau da will ich auch hin.
00:41:01: also intern noch effizienter zu werden mehr Erwährnis zu schaffen auch intern damit wir dann sagen okay wir machen das ist mir klar warum wir das machen und auch weltweit das Thema, also einfach weiter vorantreiben intern.
00:41:17: Es ist an der einen oder anderen Stelle mühsam aber Schritt für Schritt ja, das kennt jeder Nachhaltigkeitsmanager, es ist einfach notwendig und ich glaube wie ein Nachhaltighatsmanager zeichnen uns dadurch aus dass wir ein unglaubliches Durchhaltevermögen haben.
00:41:37: Das ist so die nächste große Welle Resilienzkurse für Nachhaltigkeitswände.
00:41:41: Nicht durchdrehen, leicht gemacht!
00:41:44: Ich habe wieder so viel mitgenommen... Was war der Traglastklasse?
00:41:50: Richtig, genau.
00:41:52: Wie das Wort Fronze an Trauma, das habe ich vor letzte Woche gelernt und das hat mich auch sehr verwirrt.
00:41:56: Aber vielen Dank für deine Einblicke.
00:41:58: Ich vermute, ich hoffe du bist sehr ansprechbar.
00:42:00: Du hast es selber angesprochen.
00:42:03: Leute geht auf Kerstin zu dir.
00:42:04: Hat so einen Funkeln immer.
00:42:09: Das ist wunderbar.
00:42:10: Vielen Dank für dein Wissen und danke, dass du das so vorantragt.
00:42:13: Ich glaube ihr habt auch einen riesigen
00:42:14: Interesse.
00:42:15: Bis bald!
00:42:16: Danke dir, hat Spaß gemacht und viel Erfolg noch.
00:42:19: Bis dann!
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